So hat man das Haushaltsgeld immer im Blick

In einem Haushalt muss vieles finanziert werden. Ob Miete, Kredite, Verträge für Handys, Strom, aber natürlich auch Kleidung und Lebensmittel müssen finanziert werden. Damit man hier nicht den Überblick verliert, kommt es auf die richtige Verwaltung der Haushaltskasse an.

Damit man den Überblick nicht verliert

Damit man den Überblick über sein Geld nicht verliert, sollte man sorgsam seine Haushaltskasse verwalten. Macht man das nämlich nicht, kann man schnell die Übersicht verlieren. Und dann kann es am Ende von einem Monat finanziell eng werden oder man rutscht sogar in Schulden ab. Im ersten Schritt bei der richtigen Verwaltung der Haushaltskasse, ist der Eingang von Geld. Egal ob Arbeitslohn oder Kindergeld, alles sollte wenn man möglich auf ein gemeinsames Konto, auf ein Gemeinschaftskonto eingehen. Ein Gemeinschaftskonto hat im Vergleich zu einzelnen Konten diverse Vorteile:

  1. Einheitliche Übersicht der Geldeingänge
  2. Spart Bankgebühren
  3. Jeder hat gleichen Zugang zum Konto

Wie man daran erkennen kann, macht ein Gemeinschaftskonto durchaus Sinn.

Bei diesen Anbieter bieten ein ausgesprochen gutes Partnerkonto an:

  1. ING
  2. Comdirect
  3. Norisbank

Weitere Tipps zur Verwaltung vom Haushaltsgeld

Ein Gemeinschaftskonto ist aber nur der erste Schritt bei der richtigen Verwaltung vom Haushaltsgeld. Im zweiten Schritt empfiehlt sich die Einteilung vom Haushaltsgeld, so zum Beispiel auf die verschiedenen Bereiche wie Miete und Kredite, -Verträge und letztlich für Kleidung und Lebensmittel. Da gerade die Kosten für Miete und Kredite, aber auch für Verträge fest ist, hat man nach Abzug dieser Kosten eine Übersicht, was man letztlich für Kleidung, Lebensmittel und andere Sachen zur Verfügung hat. Zusätzlich kann man auch noch ein Haushaltsbuch führen. Diese gibt es:

  • als Buch
  • als App für das Smartphone

Egal ob Buch oder App, man kann damit seine Einnahmen, aber auch die Ausgaben dokumentieren. So kann man jederzeit nachvollziehen, wohin das Haushaltsgeld fließt.

Wer sein Haushaltsgeld vernünftig planen möchte, der kann mit einem Gemeinschaftskonto, mit der Einteilung vom Geld und letztlich auch mit einem Haushaltsbuch, sein Geld richtig verwalten.

Schlafprobleme beim Kind: Das kann man dagegen tun

Wenn das Kind nicht einschlafen möchte, kann dieses schnell an den Nerven zerren. Insbesondere wenn das nicht einmalig vorkommt, sondern häufig der Fall ist. Zudem bleibt es oftmals nicht nur beim fehlenden Einschlafen vom Kind. So kommt es aufgrund der Übermüdung auch zum Schreien und Weinen.

Sind ungünstige Schlafgewohnheiten vorhanden?

Wenn das Kind nicht einschlafen möchte, so ist das häufig das Resultat von ungünstigen Schlafgewohnheiten. Zu diesen ungünstigen Schlafgewohnheiten kann gehören:

  1. Fernseh schauen am Abend
  2. Handy oder Spielekonsole
  3. Räumliche Bedingungen (fehlende Dunkelheit, Hitze etc.)
  4. Fehlende Auslastung vom Kind

Wenn daher ein Kind nicht einschlafen möchte, sollte man im ersten Schritt prüfen, ob es ungünstige Schlafgewohnheiten gibt. Ist das der Fall, sollte man diese beseitigen. Wenn man bei seinem Kind merkt, das es wiederholt zu Problemen beim Einschlafen kommt, sollte man sofort handeln. Umso länger man hier nämlich wartet, können sich die Schlafprobleme festigen.

Mit Verständnis reagieren

Doch neben der Beseitigung der Ursache für die Schlafprobleme vom Kind, sollte man auch mit Verständnis reagieren. Dementsprechend sollte man auf keinen Fall mit seinem Kind schimpfen oder sogar selbst schreien. Das verschlimmert eher die Situation, als es letztlich hilft. Je nach Alter vom Kind, kann das Verständnis sehr unterschiedlich aussehen. So zum Beispiel:

  • Neben dem Bett sitzen
  • Schlafmusik
  • Kinderbuch vorlesen

Und sollte selbst das auch nicht helfen bei den Einschlafproblemen vom Kind, so sollte man hier seinen Kinderarzt aufsuchen. Dieser kann dann abklären, ob es andere Ursachen für die Einschlafprobleme gibt.

Für Einschlafprobleme bei einem Kind kann es sehr unterschiedliche Ursachen geben. So vielfältig die Ursachen sind, so vielfältig sind auch die Ansätze wie man die Einschlafprobleme wieder beseitigen kann. Vom neben dem Bett sitzen, bis hin zu einem Kinderbuch vorlesen.

Sportliche Betätigung für die ganze Familie

Sport tut gut, macht fit und ist natürlich ein großer Spaß für die ganze Familie. Vielleicht fragen Sie sich, welche Sportart für die komplette Familie geeignet ist? Sie sollten unterscheiden, welche sportlichen Vorlieben Sie haben, wie viele Personen teilnehmen und welche örtlichen Begebenheiten, beziehungsweise welche Jahreszeit oder sonstige Besonderheiten es zu beachten gibt.

Natürlich wird diesbezüglich nicht jede Familie gleich entscheiden. Vielleicht mögen Sie die große Herausforderung und trainieren für den nächsten Wettkampf? Vielleicht haben Sie eine lange Familientradition, an der Sie anknüpfen möchten oder Sie streben eine einfache Freizeitbeschäftigung an? Wie auch immer Ihre Antwort aussehen mag – das Angebot ist so mannigfaltig, dass für jede Familie das Passende dabei sein wird.

Echte sportliche Dauerbrenner sind:

  • Fußball
  • Volleyball / Beachball
  • Kegeln oder Bowling
  • Wasserball
  • Leichtathletik

Der Spaß ist wichtiger als die Leistung

Im Gegensatz zum sportlichen Wettkampf steht hier das gemeinsame Beisammensein im Vordergrund. Sie befinden sich in bester Gesellschaft, pflegen die Kommunikation und können natürlich zeigen, was in Ihnen steckt. Seien Sie nicht zu verbissen und probieren Sie eventuell neue, bislang unbekannte Sportarten aus. Vielleicht sind Sie begeistert oder Sie verleben zumindest einen sportlichen Nachmittag der ganz besonderen Art. Zumindest ist der nicht vorhandene Erfolgsdruck eine große Erleichterung für alle Beteiligten.

Ihre Familie bestimmt über die beliebten Sportarten

Lieben Sie Sommerspiele oder Winterspiele? Bevorzugen Sie klassische Wettkämpfe oder eher ausgefallene Wettkämpfe? Sie können Ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen:

  1. Genießen Sie das tolle Ambiente
  2. Freuen Sie sich auf beste Unterhaltung
  3. Sport ist auch für Amateure richtig toll!

Diese kleine Checkliste verhilft dem Familien-Urlaub zum Erfolg

Ein Urlaub soll Spaß und Entspannung bringen, oder Action und Abenteuer. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die man vergisst, und die die Stimmung kippen können. Damit das nicht passiert, sollte man sich rechtzeitig eine Checkliste machen.

Als Hilfe listet diese Checkliste die wichtigsten Dinge auf, die keinesfalls vergessen werden sollten:

Kleidung und Taschen:

  • Zum Urlaubsort passende Kleidung, an Wechselkleidung denken
  • Passendes Schuhwerk: z.B. Badeschuhe/ Outdoorstiefel/ bequeme Schuhe/ Gummistiefel
  • Sonnenschutzkleidung, sowie Sonnenhut und Sonnenbrille
  • Taschen oder Rucksäcke für Ausflüge

Kosmetika:

  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Windelaustattung für die Kleinsten
  • befüllbare Wasserflaschen
  • Insektenschutzmittel, auch für Kinder geeignet
  • Sonnenschutz wie Cremes, Lotions (auf den Lichtschutzfaktor achten!)
  • Zahnbürste und Zahnpasta
  • Shampoo, Duschgel und Deo
  • Kamm und Bürste
  • Nagelschere und -feile
  • Handtücher, Waschlappen

Spielzeug/ Bücher/ elektronische Geräte:

  • Lieblingskuscheltier, Schnuffeltuch, Schnuller
  • Strandspielzeug wie Schwimmring, Sandspielzeug, Schnorchelausrüstung
  • Malsachen und Bücher für Regentage und Gute-Nacht-Geschichten
  • Handys und Digitalkameras (mit Ladekabel) für die Erinnerungen
  • Reisespiele, bei älteren Kindern Gameboy / Konsolen für lange Fahrten oder Flüge

Reise-Apotheke:

  • Pflaster und kleines Verbandszeug
  • Fieber- und Schmerzmittel
  • Durchfallmittel
  • Salben bei Hautschäden / Sonnenbrand / Insektenstichen
  • Antiseptisches Spray zur Wund-Desinfektion
  • Nasenspray und Hustensaft

Anderes:

  • Reisepässe / Krankenversicherungskarten
  • Taschenlampe
  • Kugelschreiber
  • Waschmitteltube für Handwäsche

Damit gehen die wichtigsten Dinge mit auf die Reise. Jetzt muss die Liste nur noch für den individuellen Urlaub ergänzt werden, hier kommt es ganz auf das Reiseziel an.

Gemeinsamer Genuss in der Familie – Ein kleiner Ratgeber zum Glück

Ob Sie sich vegan ernähren oder der Fleischeslust frönen, unsere Tipps berücksichtigen alle Ernährungsformen und bringen Sie dem Idyll eines gemeinsamen und gesunden Essens näher.

Was ist gesundes Essen?

Es gibt unterschiedliche Systeme, um die Zusammensetzung einer ausgewogenen Ernährung zu bestimmen (Ernährungspyramiden, -kreise, Handmaß etc.). Gesunde Kinder unterliegen den Bedürfnissen, die durch Wachstumsphasen bestimmt werden. Ist eine gesunde Auswahl an gehaltvollen Nährstoffen gegeben, wird sich Ihr Kind im Wochenschnitt die passenden Mengen zuführen.
Mindestens so wichtig wie eine ausgewogene Ernährung ist das regelmäßige Trinken von kalorienlosen Getränken (nicht gesüßtes Wasser, ungezuckerte Tees).

Die Vorarbeit

Das Kochen kommt bei der effizienten Zeitplanung erst an zweiter Stelle. Bevor das Familienkochen Lust statt Frust bereitet, sind Vorbereitungen notwendig:

  1. (Absprachen in der Familie treffen)
  2. Küchenausstattung überprüfen

Gesunde Nährstoffe können nur aufgenommen werden, wenn das Essen auch in die Mägen überführt wird. Besonders die kleinen Kostverächter sollten in die Zubereitung von Speisen einbezogen werden. Sprechen Sie in Ihrer Familie Wünsche, Zeiten und Vorlieben ab.

Die passende Küchenausstattung hilft, um Rezepte schnell umzusetzen. Wasserkochen dauert in Töpfen oft zu lange, kochen Sie es daher parallel zu einer kleinen Wassermenge im Topf in einem Wasserkocher. Ein scharfes, hochwertiges Messer und ggf. eine leicht zu reinigende Küchenmaschine zum Zerkleinern sparen Zeit.

Rezepttipps für die schnelle, gesunde Küche

Es gibt Rezepte, die sich für das Familienessen besonders gut eignen. Suchen Sie dafür nach Rezepten nachfolgender Art:

  • Schnelle Pastasaucen,
  • Meal-Prep Rezepte,
  • One-Bowl Rezepte,
  • Aufläufe,
  • Eintöpfe und
  • Hauptgericht Salat